Toyota entwickelt Fahrermodell vor dem Crash

Toyota entwickelt Fahrermodell vor dem Crash

Das Programm bietet eine detaillierte Analyse aller möglichen Verletzungen von Menschen, die bei einem Unfall auftreten können.

Forscher aus Toyota Seit 1997 entwickeln sie ein virtuelles menschliches Modell namens THUMS (Total Human Safety Model). Heute präsentieren sie die fünfte Version des Computerprogramms. Das vorherige Programm, das 2010 erstellt wurde, kann die Haltung von Passagieren nach einem Unfall simulieren. Das neue Programm kann die Reflex- "Schutzaktionen" von Personen in einem Auto im Moment vor einer bevorstehenden Kollision simulieren.

Das Modell des menschlichen Körpers wird bis ins kleinste Detail ausgearbeitet: digitalisierte Knochen, Haut, innere Organe und sogar das Gehirn. Das Programm bietet eine detaillierte Analyse aller möglichen Verletzungen von Menschen, die bei einem Unfall auftreten können.

Dies sind scharfe Bewegungen der Hände am Lenkrad, der Füße auf den Pedalen sowie andere Selbstverteidigungsversuche vor einer Kollision sowie in einem entspannten Zustand, wenn die Bedrohung nicht sichtbar ist. Mit dem aktualisierten THUMS-Modell können Sie die Wirksamkeit von Sicherheitsgurten, Airbags und anderen Geräten wie Kollisionsvermeidungssystemen genauer untersuchen. Die Verwendung der Software durch Ärzte ist gestattet, darf jedoch in keinem Fall für militärische Zwecke verwendet werden, wie dies in der Lizenz vorgeschrieben ist.

Seit dem Jahr 2000, als die erste kommerzielle (es gibt nur wissenschaftliche) Version von THUMS erschien, besitzen sie bereits Dutzende von Unternehmen aus der ganzen Welt. Kunden beschäftigen sich hauptsächlich mit der Herstellung von Automobilkomponenten und forschen auch auf dem Gebiet der Sicherheit.

2020-08-30

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