Nissan eröffnet großen Pavillon in Yokohama

Pavillon Nissan in Yokohama, das am 1. August eröffnet wurde, begrüßte die Besucher der Markenwelt innovativer Elektrofahrzeuge. Hier auf dem Parkplatz beginnen ungewöhnliche Dinge. Zuschauer, die in ihren eigenen Elektroautos angekommen sind, können das Parken nicht mit Geld, sondern mit Strom bezahlen und einen Teil der Batterieladung mit dem Stromnetz teilen. Dies ist natürlich eine Art Spielpräsentation der lang entwickelten Idee eines Autos zum Netzwerk (V2G) und eines Autos zum Haus (V2H). Es zeigt, in welche Richtung sich die Interaktion von Elektrofahrzeugen mit lokalen Netzen entwickeln kann.

Der 10 Quadratmeter große Pavillon wird mit erneuerbaren Energiequellen wie Sonnenkollektoren betrieben.

Besucher können das Cockpit eines Formel-E-Autos „besuchen“ oder mit dem Grand-Slam-Champion und der Nissan-Vertreterin Naomi Osaka Tennis spielen. Auf Übung. Daher fördern die Japaner das I2V-System (Unsichtbar-Sichtbar), das Informationen aus der realen und virtuellen Welt kombiniert, um den Fahrern zu helfen. Es wurde noch nicht in Serienautos implementiert.

Makoto Uchida, CEO von Nissan, sagte: „Der Pavillon ist ein Ort, an dem Käufer unsere Vision für die nahe Zukunft sehen, fühlen und sich inspirieren lassen können. Während sich die Welt in Richtung Elektromobilität bewegt, werden sich Elektrofahrzeuge auf verschiedene Weise in die Gesellschaft integrieren, die über den Verkehr hinausgehen. „Was dies bedeutet, zeigt sich in der Praxis bei V2G-Systemen. Und der Transport selbst entwickelt sich zu einer Kombination umweltfreundlicher Mittel, wie das Transportzentrum in der Nähe des Pavillons zeigt: Fahrräder und Elektroautos können gemietet werden.

Das Nissan Chaya-Café, das Teil des Pavillons ist, ist nicht vom Standardnetzwerk abhängig, sondern erhält Energie von Sonnenkollektoren und dem Leaf-Fließheck.

Die neueste elektrische Frequenzweiche, Ariya, in mehreren Exemplaren, ist Teil der Ausstellung und bietet einen virtuellen Rundgang durch ihr Design. Der Aria Lyfa und der Minivan e-NV200 wurden zu Eiswagen.

Letztere können dank der Systeme Nissan Energy Share und Nissan Energy Storage nicht nur die Rolle von Fahrzeugen, sondern auch von Zwischenenergiespeichersystemen spielen. Nissan hat auch Verträge mit lokalen Behörden über die Verwendung von Elektrofahrzeugen als Notstromquelle bei Naturkatastrophen. Das Problem der Entsorgung alter Batterien wurde nicht vergessen. Wir haben bereits über die Verwendung veralteter Batterien in stationären Räumen gesprochen, beispielsweise für den Betrieb von Straßenlaternen (tagsüber sammeln sie Energie aus Solarzellen und nachts nutzen sie sie). Jetzt erinnert sich Nissan wieder an ähnliche Projekte. Der Nissan Pavilion bleibt bis zum 23. Oktober geöffnet.

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