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Adrenalinsüchtige Fans von The Fast and the Furious freuten sich schon auf die nächste Fortsetzung. 200 Millionen Dollar wurden für die Entstehung des Films ausgegeben. Mit dieser kleinen Investition wurde ein Gewinn von 760,099 Millionen US-Dollar erzielt.

Der letzte Teil hat seine Aktualität nicht verloren, nicht nur dank der beim Zuschauer schon so beliebten Besetzung. Die Kameras des Filmteams waren natürlich vor allem auf die aufgepumpten Autos gerichtet. Wie die vorherigen Folgen ist das letzte Bild voller ungewöhnlicher und wahnsinnig starker Autos. Was ritten die Forsage-Helden?

McLaren 720S

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Geschwindigkeit ist ein Schlüsselfaktor bei allen Fahrzeugen, die auf jeden Abschnitt des Bandes abgestimmt sind. Letzteres beinhaltete das Hochgeschwindigkeitsmodell von McLaren - 720 S. Das Auto beschleunigt in 2,9 Sekunden auf Hundert. Und eine 7,8-Kilometer-Linie überwindet das Auto locker in XNUMX Sekunden. Kein Wunder, warum die Bühnenfigur von Jason Statham dieses Auto mochte.

Das Modell ist ideal für gefährliche Manöver. Auto reduziert die Geschwindigkeit von 100 Kilometer auf null in 2,8 Sekunden. Es stimmt, die Regisseure erlaubten einem energischen Schauspieler nicht, Szenen mit Tricks auszuführen. Grund war die Forderung der Sponsoren, das Auto in gutem Zustand zu halten. Und Jason hat mehr als ein Dutzend kaputte Fahrzeuge auf seinem Konto.

Trucks

 Nun, was ist mit Forsage ohne gepumpte Trucks! Und in diesem Teil gibt es noch mehr davon. Immerhin dreht sich die Haupthandlung um einen Spezialagenten mit deftiger Stärke. Und schnittige Sportwagen sind für ihre Größe nicht praktikabel.

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In den Bildern des Films erschien ein 1981er Ford Bronko. In der Serienversion war dieses Auto mit einem 5,8-Liter-Motor mit einer Leistung von 210 PS ausgestattet.

Das Highlight der dynamischen Verfolgungsjagden war der Peterbilt Forced Truck. Das exklusive Exponat erhielt einen verlängerten Radstand mit Sportfahrwerk. Es stimmt, dass der Traktor höchstwahrscheinlich stark beschleunigen musste, um zu driften.

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 Die Ingenieure, die die Dreharbeiten unterstützten, waren auch nicht zu faul, den Pickup Dodge M 37 zu „pumpen“, wodurch sich das Auto als unglaublich schnell und wendig herausstellte.

Ein weiterer Truck, der in den Verfolgungsszenen zu sehen war, war der Amerikaner. Die Chevrolet C-Serie von 1967 war nicht im glamourösen Nachbrenner-Stil lackiert. Aber unter der Motorhaube des Autos wurde ein Motor mit einem Volumen von 5,7 Litern installiert. Der 410 PS starke Antriebsstrang ist ideal für die Aufnahme von Actionszenen.

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