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Vom 21. bis 24. Mai sollte in Monaco ein wichtiges Sportereignis stattfinden - der Grand Prix. Doch leider wurde die Renntour in Monte Carlo wegen der Rodungsinfektion mit dem Coronavirus auf einen unbekannten Zeitpunkt verschoben. Später wurde es komplett abgesagt.

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Diese drastischen Maßnahmen mussten ergriffen werden, nachdem die Nachricht bekannt wurde. Fürst Albert II. hat sich mit dem Coronavirus (COVID-19) infiziert. Danach gab der Autoclub Monaco bekannt, dass die Entscheidung, die Rennen abzusagen, endgültig sei. Die nächsten Formel-1-Rennen auf dem Territorium des Fürstentums finden 2021 statt.

Schäden durch das Virus

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Die Geschichte der Königlichen Rennen in Monaco reicht bis ins Jahr 1950 zurück. Seit 1951 finden sie dort jedes Jahr statt. In diesem Jahr hat das Fürstentum das Rennen erstmals verpasst. Jedes Jahr nahm Albert II. am Grand Prix in Monaco teil und überreichte den Gewinnern persönlich Pokale. Derzeit ist der Prinz aufgrund der Lage in der Welt der erste Vertreter des Staates, der sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Nach Angaben der Behörden wird er weiterhin zum Wohle der Bürger arbeiten, jedoch aus der Ferne.

Eine ähnliche Situation ereignete sich bei den F-1-Rennen in Peking und Australien. Grand Prix in Bahrain und Vietnam ist auch vorübergehend abgesagtDer Zeitpunkt ist jedoch noch nicht bekannt. Motorsport sagte, dass die Absage der Tour des Rennsports in Australien sich negativ auf das Budget von Pirelli auswirken wird. Sie werden gezwungen sein, 1800 der neuesten Rennreifen zu recyceln.

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